Pediküre

Pediküre

Qualität ist wichtig

Wir verwenden ausschließlich hochwertige Modellagematerialien, die einer ständigen, strengen Kontrolle des Herstellers unterliegen und konform der deutschen Kosmetikverordnung sind. 

Ich gebe Ihnen die Garantie, dass die Produkte gesundheitlich unbedenklich sind.

Mit meiner fachlichen Qualifikation und langjähriger Erfahrung stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ich bilde mich fort, um für Sie auf dem neuesten Stand zu sein.

Bei mir erhalten Sie keine Nägel wie vom Fließband. Ich nehme mir Zeit für Ihre Wünsche und berate Sie gerne, wenn Sie Fragen haben oder sich nicht entscheiden können, ganz ohne Zeitdruck. Mir ist es wichtig, dass Sie zufrieden sind.

Künstliche Nägel sind Luxus für Ihre Hände und ich möchte, dass Sie sich während des Termins voll und ganz wohlfühlen und entspannen können.

Hochwertige Materialien, Versicherungsschutz und freundlicher Kundenservice gewährleisten, dass Sie rundum zufrieden sind.

Hygiene 

Die Hygiene sollte in einem Nagelstudio oberste Priorität haben. Schon allein durch Hautkontakt können krankheitserregende Keime, z.B. Pilze, übertragen werden. 

Standardmäßig sollte jede Nageldesignerin vor und nach jeder Behandlung ihre Hände und die der Kundin desinfizieren. Je nach Behandlung empfiehlt es sich, Einmalhandschuhe zu tragen.

Dasselbe gilt für das weitere Arbeitswerkzeug der Nageldesignerin, wie z.B. Rosenholzstäbchen, Manikürstäbchen aus Kunststoff, Pinsel aus Natur- und Kunsthaar. Auch rotierende Instrumente wie Fräseraufsätze für die elektrische Feilarbeit mit dem Fräser sollten bestenfalls im Ultraschallbad von groben und feinen Verschmutzungen gereinigt werden. Handtücher, die als Unterlage benutzt werden, sind nach jeder Kundin zu wechseln.

Sie sollten bei 95° gewaschen werden. Die Alternative hierfür ist Einwegpapier. Auch alle Arbeitsflächen sind regelmäßig zu desinfizieren: kleine Flächen, z.B. im Lichthärtungsgerät, nach jeder Behandlung, größere Flächen wie Behandlungstische oder Fußböden mindestens einmal täglich.

Modellage 

In den nachfolgenden Schritten der Modellage ist ein genaues Arbeiten sehr wichtig. Es sollte kein Gel in die Nagelhaut oder den Nagelfalz laufen. In der Regel werden ein bis zwei Schichten Gel mit einem Pinsel aufgetragen. Jede Schicht wird in einem UV-Lichtgerät gemäß den Herstellervorgaben ausgehärtet.

Damit man sich späteres Feilen erspart, ist es von Vorteil, das Gel schon vor der Aushärtung schön auszumodellieren. Der gegelte Nagel wird mit einer Feile in die perfekte Form gebracht.

In einem letzten Arbeitsschritt wird eine Glanzschicht auf den gegelten Nagel aufgetragen, die die Modellage versiegelt und schützt.

Gel Nägel 

Der Naturnagel wird wie beschrieben vorbereitet. Nachdem ein Haftvermittler aufgetragen wurde, werden nun zwei Gelschichten, in die Nailart eingearbeitet werden kann, aufgetragen. Das Gel ist eine viskose Flüssigkeit, welches aus Acryl Oligomeren besteht und durch UVA-Bestrahlung zu Kunststoff polymerisiert. Die Strahlungsintensität der UVA-Lampen im Lichthärtegerät ist sehr schwach und somit unbedenklich in der Anwendung. Der gegelte Nagel wird mit einer Feile in die perfekte Form gebracht. Eine letzte Glanzschicht wird auf den gegelten Nagel aufgetragen, die die Modellage versiegelt und schützt.

Acryl Pulver-Flüssigkeit

Bei der Acrylmodellage werden selbsthärtenden Kunststoffe verwendet. Als selbsthärtende Kunststoffe bezeichnet man Kunststoffe, die durch Zusammenbringen von zwei chemischen Komponenten reagieren und aushärten.

Deshalb werden diese Systeme auch 2-Komponenten-Systeme genannt. In der Umgangssprache wird es einfach nur „Acryl“ genannt. Prinzipiell ist dies korrekt. Das Gel-System besteht allerdings auch aus Acrylkomponenten nur in einer anderen Konsistenz. Deshalb lautet die korrekte Bezeichnung für „Acryl“ Pulver-Flüssigkeit.